Allein am Meer

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Ich fahre los, der Zug ist voll,

quetsche mich in das Polster

gute Miene zum bösen Spiel,

überall Pärchen – zu viel.

Allein sein, sagt die Therapeutenstimme ist gut für dich,

allein sein, da findest du das Ich.

Allein sein, da reist der Himmel auf.

Sonnenstrahlen regieren deinen Lauf, – irgendwohin – vielleicht zu ihm.

Ich baue den Sonnenschutz auf, Männer zu Hauf

beschweren mit ihren Blicken die Plastik.

Sie liegen nah bei ihren Frauen umrahmt von Wind und Sand,

ich drücke die Heringe in den Boden mit geübter Hand.

Ich schwimme durch die Wellen, tauche unter, wieder hoch

juchze mit mir selbst über das Naturerlebnis.

Dann strecke ich die Beine lang aus, rücke das Handtuch. Ich habe Fun,

nicht mal die vier Jungs aus Saudi Arabien machen mich an.

Ich beobachte das blasse Kind vor mir, welches sich

keinen Zentimeter von der Mutter fortbewegt.

Plötzlich, der Kleine geht baden, ich möchte gratulieren

ihm ist nichts passiert, er hat das Meer überlebt, ohne körperlichen Schaden.

Nur ein Tagesausflug, wieder rein in den Zug.

Ein älteres Pärchen. Er sagt zu ihr im Befehlston,

Warte draußen – so ein Frauchen, zu dumm für den arroganten Gockel.

Sie nickt ergebungsvoll. Sie haben sich gefunden,

zusammen in all den schweren Stunden.

Allein sein, sagt die Therapeutenstimme ist gut für dich,

allein sein, da findest du das Ich.

Allein sein, da reist der Himmel auf

Sonnenstrahlen regieren deinen Lauf, – irgendwohin – vielleicht zu ihm.

Abgetaucht

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Das Wetter war nicht sonderlich schön, es war kalt und es regnete. Sein Weg lag auf meinem. Darum beschloss ich ihm einen Gefallen zu tun. Ich bot ihm eine Mitfahrgelegenheit in den frühen Morgenstunden an. Nach langem Überlegen willigte der Kleene ein. Nachdem ich einige Pulloverwechsel ohne großes Ausrasten überstanden hatte, verließen wir die Wohnung um unseren Tagesverrichtungen nachzugehen.

Er war ruhig, sagte keinen Ton. Bei der nächsten Ampel fragte er mich, ob ich ihn an der üblichen Stelle, etwas weiter weg vom Schuleingang rauslassen könnte. Ich tönte etwas von Möglicherweise. Ich hatte gelernt mich niemals festzulegen.

Wir näherten uns dem Zielort, als er plötzlich die Kapuze über seinen Haarschopf zog und seinen Oberkörper gen Boden neigte. Er tauchte ab. „Was machst du da?“, fragte ich. Ich erhielt keine Antwort. „Du musst dich nicht verstecken, dich sieht keiner durch die Scheiben. Das muss dir nicht peinlich sein, dass ich dich zur Schule bringe“, sagte ich laut. 

Er blieb stumm. Er war noch immer damit beschäftigt seine Position zu halten. Ich zog die Brauen nach oben. Langsam, mit Tempo 30 fuhren wir an dem Schulgebäude vorbei. Die Kindergruppen verdichteten sich. Schulkinder allein, zu zweit oder mit ihren Eltern. Ich bog in die Seitenstraße ein. Es handelte sich um die Parkzeile in der Agent 007 unbehelligt aussteigen konnte. Vorsichtig drehte ich den Autoschlüssel um. Der Motor schnurrte leise ins Aus.

Sind wir da?“ zischte er nach vorn.

Ich nickte. Dann richtete er seinen Körper auf und rotierte den Hals. Er öffnete die Autotür. Stumm setzte er seine neuen Schuhe auf den Asphalt. Sie leuchten Neon. Konnten sie ihm zum Verhängnis werden? Routiniert überquerte er die Straße. Von Weitem wies er mir einen zähnezeigenden Blick zu, der sich sekundenschnell verkühlte.

 

Nachrichten aus vergangenen Zeiten

Ich zog Dougland Coupland aus dem Bücherregal. Eleanor Rigby. Ich konnte mich nicht wirklich an die Story erinnern. Bestimmt war sie gut, denn mit Generation X hatte der Typ einen wahren Volltreffer gelandet. Die Seiten öffneten sich. Das Lesezeichen zeigte mir an, dass ich es nicht mal bis zur Hälfte geschafft hatte, Schmach und Schande über mich. Ein Buch nicht durchzulesen grenzte an eine Kapitulation, an das eigene Unvermögen Inhalte nicht wirklich zu verstehen. So dachte ich damals, heute sehe ich es gelassener.

Mich faszinierte das Lesezeichen, es war ein Teebeutel, ein Husten- und Bronchialtee, der seine Verwendbarkeit bis zum Mai 2008 besaß. Somit handelte es sich um das Jahr 2006 oder 2007 als der Teebeutel in diesem Buch in der Versenkung verschwand. Der Tee, dessen zartes Aroma mir jetzt noch in die Nase zog, zündete meine Fantasie. Was hatte ich damals für ein Leben. Zehn Jahre zurück. Ich war jung, ich war groß und ich war eine von denen die das Kind mit einem Tragetuch durch die Gegend schleppte und Stoffwindeln benutzte. Ja, ich stillte in den Prenzelberg Cafés, ohne dabei eine Gesetzesveränderung anzustreben. Vielleicht gab es damals noch nicht so einseitig denkende Cafébesitzer und wenn ja, dann hätte ich meinen großen Bruder geholt. Peditionen hin oder her, in Berlin kämpft jeder für sein Seelenheil, und das ist auch gut so, oder auch nicht.

Der Teebeutel inspirierte mich ob noch andere Bücher Erinnerungen aufwiesen oder sphärische Zeichen von sich gaben. Ich fand in der Blausäure von Agatha Christie einen wirklich interessantes Stück Papier auf dem handschriftlich von mir festgehalten war. „Endlich können wir Ihnen mitteilen, dass Sie Ihre verlorene Tasche abholen können. Zwei Rentner haben sie bei einem Morgenspaziergang gefunden. Wir haben uns in Ihrem Namen bedankt und ihnen eine kleine Belohnung gegeben.Wenn Sie uns wieder besuchen, sollten Sie ihre Kinder mitbringen, denn auch sie sind jederzeit herzlich willkommen.“ In welchem Zusammenhang ich diese Sätze auf Papier brachte oder ob ich geradewegs einem Serienkillerpaar entkommen bin. Mein Gehirn lässt mich kläglich unwissend zurück. Eins weiß ich ganz genau, die Tasche habe ich niemals abgeholt.

Deutscher Reisepass

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Im letzten Jahr dachte ich, dass ich 2016 möglicherweise verreisen könnte und vielleicht sogar mal etwas weiter weg. Der Gedanke war schön, zu schön, auch wenn die Moneten Mangelware sind. So tat ich den ersten Schritt und organisierte s-e-h-r langfristig einen Termin beim Einwohnermeldeamt Prenzlauer Berg. Als dann mitten in der Weihnachtszeit der Tag gekommen war, wünschte ich mir vom Weihnachtsmann einen neuen Reisepass. Heute habe ich ihn abgeholt.

Bitte schauen Sie rein und bei vollster Zufriedenheit unterschreiben Sie“, sagt der Mann mit dem lässigen Karohemd.

Mutig überprüfe ich die Daten. Das Foto habe ich mit dem linken Augen gesichtet. So in Plastik verpackt, sehe ich nicht mehr sonderlich attraktiv aus. Die Modellzeiten sind vorbei, die naive Jugendlichkeit dahin, übrig bleibt eine fiese Fresse. Nicht, dass ich es so gewollt hätte, nein, es ist Bedingung. Der deutsche Bürger mutiert auf seinem Ausweis zu einem Gefängnisinsassen. Er wird als Gefahrenträger deklariert. Symbolträchtiger kann es wohl kaum sein. Der Überwachungsstaat will uns nicht gut aussehen lassen. Ich lasse mich nicht beirren und denke, gut, so ist es eben, die Zeiten haben sich geändert. Mit einem deutschen Reisepass kann ich heute niemanden mehr beeindrucken außer ein paar ein-reiselustige Terroristen. Ob denen solch ein fieser Blick mit ebenso gespannten Mundwinkeln gelänge, ist fraglich. Außerdem bin ich eine Frau. Bisher habe ich noch nie von verkleideten Terroristen gehört oder Terroristinnen, die sich die Haare blond färben.

Im Großen und Ganzen bin ich trotzdem froh, dass ich nun die einstweilige Besitzerin bin und es hoffentlich auch bleibe. Bisher habe ich keinen deutschen Reisepass aus der Hand gegeben. Sogar die guatemaltekische Verbrecherbande, der ich vor vielen Jahren in die Hände geriet, gab mir diesen anständig zurück. Das Geld behielten sie ein, doch das ehrbare Dokument lag wohl, wie glühende Kohlen in ihren Fingerspitzen. Auch der Junkie aus Granada konnte nicht ungehindert mein zweites Ich stehlen. Nach einer wahnwitzigen Verfolgungsjagd zog er den Kürzeren.

Langsam begreife ich. Der deutsche Reisepass verbreitet keinen Spaß, jedoch ist das papiergebundene Ich ein Schutzwall, eine Rüstung in den unendlichen Weiten der Welt. Der deutsche Reisepass in der Brusttasche hält jede lebensbedrohlich Kugel ab. Erkenntnisreich gehe ich anschließend zur Kinderärztin. Ich verweile im Wartezimmer. Ich bekomme mit, wie ein gutmütiger Prenzelbergvater von seinem fünfjährigen Sohn verprügelt wird. Fast möchte ich dazwischen springen und den 1,90 großen Mann verteidigen. In der Hand habe ich das Dokument der Bundesrepublik Deutschland. Der Mann kommt mir zuvor, in dem er schmerzverzerrt sein Kind aus dem Wartezimmer schiebt.

Polenböller und Freunde

 

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 Das Jahr neigte sich dem Ende zu und ich verabredete mich mit den Theaterfreunden zu einem gemeinsamen Ausklang. Der Kleene war ebenfalls mit von der Partie. Er wirkte etwas beunruhigt, als die Freunde nicht pünktlich erschienen. „Was ist wenn sie nicht kommen, dann müssen wir umplanen“, sagte er ängstlich.

Kurze Zeit später klingelte es. Die Kollegen standen vor der Tür, vollgepackt mit Gemüse für einen Racletteabend im Sinne der achtziger Jahre. Das hieß Arbeit. Bevor es irgendwie gemütlich werden konnte, musste geschnippelt werden. Champions, Paprika und Möhrchen, Käse, und Kartoffeln. Marika teilte uns in Arbeitsgruppen ein, doch Kurt scherte sogleich aus. Er öffnete die erste Flasche Sekt, mit der Begründung dass wir zu viel von dem Zeug haben und das alles weg muss. Dem konnte ich nichts entgegnen.

Als dann alles so weit vorbereitet war gab ich den Startschuss für das große Fressen, besser gesagt steckte ich den Stecker in die Dose des Verlängerungskabels. Der Raclette Abend konnte beginnen. Es war gemütlich im Wohn-, Schlaf und Arbeitszimmer, im Zimmer für alles sozusagen. Nicht das es eng wurde nein gewiss nicht, wir waren alle irgendwie nah beieinander. Aufstehen und Wege erledigen war leider nicht drin. Auf Zuruf reichten wir uns gegenseitig die Naturalien. Es war ein Geben und Nehmen bis das alles in den Pfännchen brutzelte. Marika sagte, dass ihre Mutter ebenso die unsäglichen Dinge stets positiv bewertete. Irgendwie hatte sie ein bisschen Recht. Der Raum glich einer chinesischen Garküche. „Mach das Fenster auf“, atmete Marika plötzlich schwer.

Der Abend war vollkommen durchorganisiert. Nach dem Essen ging es weiter mit dem Tischfeuerwerk, den Knallbonbons und dem Blei gießen. Leider war die Bedeutungspappe wenig aussagekräftig und wir blieben im Ungewissen zurück. Das alte Jahr sollte mit einem Schulterzucken enden. Umso besser, denn wenn ich an die gesamte Zeit, also die letzten 365 Tage dachte, dann blieb nur diese Körperbewegung übrig. Nach dem Bleigießen sagte ich, dass es Zeit wäre die Raketen zu zünden. Niemand äußerte sich, außer der Kleene. Draußen übergab er jedoch das Zünden an mich und Kurt ab. Die Raketen flogen brav in den Himmel und leuchteten für eine Sekunde auf in der man sich fragte, wofür? Der Kleene staunte und das war wohl die Antwort.

Gleichzeitig kam eine seltene Spezies von Mann auf uns zu. Breitbeinig, Schritt für Schritt nahm er uns ins Visier. Scharfer Blick. Kein einziger Ton huschte von seinen Lippen. Dann holte er aus und zündete nah am Körper ein echtes Ding. Er warf den Böller einige Meter von uns und sich weg. Ein ohrenbetäubender Knall. Mein rechtes Ohrengehäuse vibrierte. Polenböller. Verdammt noch mal, ein Polenböller in meiner Straße! Wir ängstlichen Sensibelchen packten zusammen. Das war einfach nichts für unsere zarten Seelen. Aufgeregt rannten wir zurück ins Haus. Der Kleene fragte ungebremst nach, er wollte sich gar nicht wieder beruhigen. Er hatte von den besagten Polenböllern gehört und nun hatte er so ein Ding live miterlebt. Das ließ ihn so schnell nicht mehr los.

Uns ging es nicht anders. Wir diskutierten über den Charakter eines solchen Menschen und kamen zum Schluss dahin, dass er bestimmt, nur allein war. Er wollte Freunde haben. Leider hatte er uns mit so einem lauten Knall eher vertrieben als zu Freunden gemacht. Zu wünschen ist ihm, dass er es im nächsten Jahr mit ein paar netten Worten versucht. Trotzdem bleibt er mir und dem Kleenen fest in Erinnerung.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen ein glückliches und humorvolles Jahr 2016 und natürlich ganz viele und gute Freunde!

George Michael im Bäckers Café

Ein Versuch ein Gedicht zu schreiben ging schief. Der Stift bewegte sich verkrampft auf dem Papier, ich sitze hier im Bäckers Café und starre aus dem Fenster. Einen Tisch weiter höre ich die Kinder nach Aufmerksamkeit hecheln. Sie wollen, dass ich zu ihnen rüber gucke, doch den Gefallen tu ich ihnen nicht.

Dann plötzlich im Radio das altbekannte Lied. Der Junge stimmt ein, this Christmas i gave you my heart in höchster Engelsstimme. Ich gebe den Kampf auf und drehe den Kopf verhalten in seine Richtung. Die Augen des zehnjährigen glänzen.

George Michael für jede Generation. Das war mir noch nicht klar. Was für eine Erkenntnis, die ich im Bäckers Café erleuchtend sah.

Der Kran und die Vertreibung

 

Im Innenhof wohnt ein Kran, der hat sich wohl verfahrn, kommt nicht mehr raus aus‘ n Haus.

Übers Dach hat er sich in Eigenregie begeben, nachgebaut die Streben. Das Metall aufgesetzt und vernetzt.

Halten soll es, nicht zu sehr schwingen, Glück und Frohsinn soll es bringen, dem Herrn Vermieter.

Der baut auf das Dachgeschoss, will sitzen auf dem hohen Ross, Einnahmen verzeichnen von den Neureichen.

Zugleich soll das Wohnen teurer werden, Geld fordert er, wo soll ich’s hernehmen, das Portomane ist leer.

Der Kran, er lockt, sollt ich mich dran hängen und baumeln. Besser tot als Verlust?

Besser ist und bleibt es hinaufzuklettern, zu schauen auf das neue und alte Berlin und leise hüsteln Aufwiedersehen in Richtung ich weiß noch nicht wo.

Balkon und Italien

Ich gedenke meines Balkons, der der Gentrifizierung zum Opfer gefallen ist. Schön war ’s im letzten Jahr…

Die Zähne bröckeln, die Sonne knallt, sie sticht in die Abgründe einzelner Gehirne,Tomaten bräunen, röten gewünscht.

Brombeeren nicht in Sicht, wieder nichts mit der künstlichen Frucht, besser der Wildwuchs, der die Süße gnadenlos hervorbringt.

Balkon, Oase in der Stadt, Sand verstreut, Handtücher zum Trocknen ausgelegt. Reste des Badestrandes versammelt, Ostsee, Wannsee, Weißer See, verdichten sich, strandiger Balkon.

Das Glas Wasser, symbolisiert das ferne Meer, klein machen, winzig werden, schrumpfen, springen in das Gefäß. Verloren steht es auf dem wackeligen gebleichten Gartentisch. Abkühlen, plantschen, Wellen schlagen.

Vorsichtig heraus krabbeln, nur nicht die Ritzen übersehen, abstürzen nicht gewollt. Den Zauberstab geschwungen, groß gemacht, laut gelacht.

Herrlich das Sommer Balkonleben, die Nachbarn ein Segen, Streiten nie laut, Jackett zur Entlüftung an die Rinne. Hundehaare überfliegen den Kopf, ein Potpourri für die Sinne.

Es wird mit der Jahreszeit, glücklich befreit, geträumt von Italien, den kräuterigen Böden, den geschwungenen Hügeln, den patschenden Mündern.

Gesünder gelebt hier, mit kernigem Brot, Zigaretten und Bier. In den Innenhof geblickt, gegrinst,

Sommer-Italien, Balkon, die ungebrochene, ausweglose Passion.

Wer will denn schon ein Schaf als Haustier haben?

Ich habe ein Haustier, ein Schaf, und das macht Mäh, ich muss es durch die Häuser ziehen und es sagt Mäh, es will Gras, nur mehr Gras. Ich sag No, No, No, aber das Schaf wackelt mit dem Po. Ja, ja, ich find’s sowas von krass, das Schaf ist komisch, aber ich mag es trotzdem.

Mein Freund hat einen Löwen als Haustier, aber mein Schaf mag ich trotzdem. Der Löwe ist im Knast, weil er ein Auto gefahren hat. Jetzt sitzt der Löwe im Gefängnis und mein Schaf das ist so nett. Es streckt mir manchmal die Zunge raus und hat es schon mal bei einem Polizisten gemacht, aber weil‘ s noch Null war, hat`s keinen Ärger gekriegt.

Bei Silvester ist mein Schaf voll verrückt, es hängt sich an ne Rakete ran und die Rakete steigt hoch und mein Schaf dabei und dann fällt es vom Himmel runter. Ich sehe es gar nicht mehr, dann landet es auf meinem Kopf. Das ist gar nicht schön, ja ein Schaf. Wer will denn schon ein Schaf als Haustier haben? Na ich, nur ich, ich will ein Schaf!

(Der Kleene hat gedichtet, für alle einen wunderschönen Schafsostergruß)